Missverständnisse rund ums Barfen
zu Gabimeisners BlogübersichtEintrag vom 19.11.2011


Wie ich aus den Reaktionen aus meinem ersten Beitrag lesen kann, gibt es sehr viele Missverständnisse, was die Fütterung mit Fleisch angeht. Irgendwie verstehe ich es nicht ganz, warum sich viele sträuben Fleisch zu füttern...... denn Fleisch ist doch die natürliche Nahrungsquelle unserer Hunde und Katzen.
Barfen ist nicht neu, seit 15.000 Jahren barfen wir unsere Lieben, erst in den letzten 70 Jahren kam dies aus der Mode durch die Einführung von industriell hergestelltem Futter.
Der Begriff Barf kommt aus dem amerikanischen und wurde zu erst von Debbie Tripp geprägt: Born Again Raw Feeders (neugeborene Rohfütterer) oder Bones And Raw Foods (Knochen und rohes Futter). Später kam noch eine andere Definition hinzu: „Biologically Appropriate Raw Foods“ (biologisch geeignetes rohes Futter). Und auf Deutsch hat sich "biologisch artgerechtes Rohfutter" etabliert.
Warum nun also barfen und nicht Fertigfutter benutzen?
Als ich anfing mir Gedanken über das Thema Ernährung zu machen, fühlte ich mich zunächst etwas verunsichert, aber die Tatsache, dass ich anfing zu begreifen, was ich meinem Hund da gebe, indem ich begriff, was es mit einigen Inhaltsstoffen auf sich hat, ließ alle meine Zweifel schwinden. Wir gehen bei unserer Ernährung immer davon aus, dass der Inhalt, der als erstes auf der Packung steht auch der mit dem höchsten Anteil ist. Dieses kann aber die Futtermittelindustrie umgehen. Wenn also in einem Trockenfutter 90% Getreide sind, können sämtliche Getreidesorten einzeln aufgelistet werden, und somit das Fleisch an 1. Stelle rücken. Einige Getreidesorten lösen bei vielen Tieren hochgradige Allergien aus und Getreide gehört nur bedingt zu einer natürlichen Ernährung. Auch Nieren und Krebserkrankungen rühren von Getreidefütterung her. Aber, wie gesagt, es gibt auch einige wenige Futterhersteller, die sich an der natürlichen Nahrung orientieren und wirklich fast ausschließlich Fleisch verwenden. Leider noch viel zu wenige, und teuer ist es dann leider auch.
Womit ich gleich zum ersten Einwand komme: Barfen ist doch verdammt teuer.
Nein, ist es nicht. Wenn man davon ausgeht, wie viel Fleisch in einem konventionellen Futter verarbeitet ist, muss ich davon mindestens die dreifache Menge füttern, um meinem Tier alle benötigten Wertstoffe zu liefern. Die Folge ist auch, dass das Fertigfutter zu 80% vom Tier nicht verwertet werden kann, und unverdaut wieder ausgeschieden wird. Dies bedeutet Unmengen an Kotabsatz. Beim Barfen werden 90% des Futters verwertet, der Darm wenig belastet und der Kotabsatz folglich erheblich vermindert. Alleine das hat mich schon überzeugt. Und für mich ist barfen im Vergleich zur Fertigfütterung sogar etwas billiger. Also auf keinen Fall teurer als konventionell zu füttern.
2. Einwand: Wenn ich Knochen füttere hat mein Hund doch starke Verdauungsprobleme. Und Hühnerknochen splittern und mein Hund könnte ersticken.
Dieser Einwand ist nur bedingt richtig. Nämlich dann, wenn man gekochte Knochen füttert. In rohem Zustand trifft der Einwand nicht zu. Natürlicherweise hat nie ein Wolf nach dem Beutefang ein Feuer gemacht, um sein Fleisch zu kochen.
Zur Verdauung von Knochen ist ein Enzym notwendig, welches einen Schlüsselreiz benötigt, um frei gesetzt zu werden. Dieser Schlüsselreiz ist Blut. Wenn man also fleischige Knochen gibt, entsteht dieser Schlüsselreiz, der Knochen kann wunderbar verdaut werden, es kommt nicht zu Verdauungsstörungen, und mein Tier hat ausreichend Calzium aufgenommen. Auch Hühnerknochen sind roh erlaubt und gesund. Gekochten Knochen fehlt dieser Schlüsselreiz, und unsere Lieben quälen sich extrem beim Gassi gehen.
Eins sei hier nochmal angemerkt: Bitte gebt kein rohes Schweinefleisch, nicht aus dem Grund, dass es nicht gesund sei. Aber es kann immer noch vorkommen, dass im Schweinefleisch der sogenannte Aujetzki Virus vorhanden ist, der für Menschen ungefährlich, aber für Hunde tödlich ist. Wenn Schweinefleisch, dann nur gekocht, kann man als Leckerlie jederzeit geben, nur nicht in Knochenform.
Weitere Missverständnisse im nächsten Artikel. Ich freue mich schon auf eure Reaktionen.
Barfen ist nicht neu, seit 15.000 Jahren barfen wir unsere Lieben, erst in den letzten 70 Jahren kam dies aus der Mode durch die Einführung von industriell hergestelltem Futter.
Der Begriff Barf kommt aus dem amerikanischen und wurde zu erst von Debbie Tripp geprägt: Born Again Raw Feeders (neugeborene Rohfütterer) oder Bones And Raw Foods (Knochen und rohes Futter). Später kam noch eine andere Definition hinzu: „Biologically Appropriate Raw Foods“ (biologisch geeignetes rohes Futter). Und auf Deutsch hat sich "biologisch artgerechtes Rohfutter" etabliert.
Warum nun also barfen und nicht Fertigfutter benutzen?
Als ich anfing mir Gedanken über das Thema Ernährung zu machen, fühlte ich mich zunächst etwas verunsichert, aber die Tatsache, dass ich anfing zu begreifen, was ich meinem Hund da gebe, indem ich begriff, was es mit einigen Inhaltsstoffen auf sich hat, ließ alle meine Zweifel schwinden. Wir gehen bei unserer Ernährung immer davon aus, dass der Inhalt, der als erstes auf der Packung steht auch der mit dem höchsten Anteil ist. Dieses kann aber die Futtermittelindustrie umgehen. Wenn also in einem Trockenfutter 90% Getreide sind, können sämtliche Getreidesorten einzeln aufgelistet werden, und somit das Fleisch an 1. Stelle rücken. Einige Getreidesorten lösen bei vielen Tieren hochgradige Allergien aus und Getreide gehört nur bedingt zu einer natürlichen Ernährung. Auch Nieren und Krebserkrankungen rühren von Getreidefütterung her. Aber, wie gesagt, es gibt auch einige wenige Futterhersteller, die sich an der natürlichen Nahrung orientieren und wirklich fast ausschließlich Fleisch verwenden. Leider noch viel zu wenige, und teuer ist es dann leider auch.
Womit ich gleich zum ersten Einwand komme: Barfen ist doch verdammt teuer.
Nein, ist es nicht. Wenn man davon ausgeht, wie viel Fleisch in einem konventionellen Futter verarbeitet ist, muss ich davon mindestens die dreifache Menge füttern, um meinem Tier alle benötigten Wertstoffe zu liefern. Die Folge ist auch, dass das Fertigfutter zu 80% vom Tier nicht verwertet werden kann, und unverdaut wieder ausgeschieden wird. Dies bedeutet Unmengen an Kotabsatz. Beim Barfen werden 90% des Futters verwertet, der Darm wenig belastet und der Kotabsatz folglich erheblich vermindert. Alleine das hat mich schon überzeugt. Und für mich ist barfen im Vergleich zur Fertigfütterung sogar etwas billiger. Also auf keinen Fall teurer als konventionell zu füttern.
2. Einwand: Wenn ich Knochen füttere hat mein Hund doch starke Verdauungsprobleme. Und Hühnerknochen splittern und mein Hund könnte ersticken.
Dieser Einwand ist nur bedingt richtig. Nämlich dann, wenn man gekochte Knochen füttert. In rohem Zustand trifft der Einwand nicht zu. Natürlicherweise hat nie ein Wolf nach dem Beutefang ein Feuer gemacht, um sein Fleisch zu kochen.
Zur Verdauung von Knochen ist ein Enzym notwendig, welches einen Schlüsselreiz benötigt, um frei gesetzt zu werden. Dieser Schlüsselreiz ist Blut. Wenn man also fleischige Knochen gibt, entsteht dieser Schlüsselreiz, der Knochen kann wunderbar verdaut werden, es kommt nicht zu Verdauungsstörungen, und mein Tier hat ausreichend Calzium aufgenommen. Auch Hühnerknochen sind roh erlaubt und gesund. Gekochten Knochen fehlt dieser Schlüsselreiz, und unsere Lieben quälen sich extrem beim Gassi gehen.
Eins sei hier nochmal angemerkt: Bitte gebt kein rohes Schweinefleisch, nicht aus dem Grund, dass es nicht gesund sei. Aber es kann immer noch vorkommen, dass im Schweinefleisch der sogenannte Aujetzki Virus vorhanden ist, der für Menschen ungefährlich, aber für Hunde tödlich ist. Wenn Schweinefleisch, dann nur gekocht, kann man als Leckerlie jederzeit geben, nur nicht in Knochenform.
Weitere Missverständnisse im nächsten Artikel. Ich freue mich schon auf eure Reaktionen.


Ein sehr schöner Kommentar und Informativ für einen jeden der sich im Punke Ernährung seines Tieres Gedanken macht.
.1 Barfen ist doch verdammt teuer!
Ich für meine Person kann auf jeden Fall sagen dass ich für ein Pitbull Weibchen als einen nicht unbedingt kleinen Hund eher weniger fürs Barfen ausgegeben habe als für Fertigfutter.
.2 Beim Barfen werden 90% des Futters verwertet?
Kann ich ebenfalls bestätigen, die Größe des Kotabsatzes meine Hündin ist mit dem eines Mini Snickers vergleichbar. Wobei die Menge der Nahrung mehr als die einer 800 Gramm Dose entsprach.
.3 Wenn ich Knochen füttere hat mein Hund doch starke Verdauungsprobleme.
Auch dieses kann ich verneinen, zudem splittern Hühnerknochen nur dann wenn diese erhitzt werden, rohe Knochen sind völlig okay da es sonst kein Fuchs der ja auch zur Hundegattung zählt als auch wildlebende Streuner bei dem verzehr von Hühner oder sonstigen Geflügel alle samt sterben würden. Schweineknochen hingegen kann ein jeder Hund bekommen sobald dieser anders als ein Hühnerknochen erhitzt wurde und somit für unsere Hunde ungefährlich ist.
Alles im allen ist Barfen in meinen Augen die natürlichste Form der Hundeernährung und die Tatsache dass meine Hündin von Anfang an nur so ernährt wurde zeigt mir dass ich damit richtig lag, meine Hündin ist 18 Jahre alt geworden und hatte zudem in ihrem Leben zweimal Flöhe und vier bis fünf Zecken. Dies bestätigt die Aussage meines Tierarztes das ebengenau dieses viel mit der Ernährung zutun hat.
.1 Barfen ist doch verdammt teuer!
Ich für meine Person kann auf jeden Fall sagen dass ich für ein Pitbull Weibchen als einen nicht unbedingt kleinen Hund eher weniger fürs Barfen ausgegeben habe als für Fertigfutter.
.2 Beim Barfen werden 90% des Futters verwertet?
Kann ich ebenfalls bestätigen, die Größe des Kotabsatzes meine Hündin ist mit dem eines Mini Snickers vergleichbar. Wobei die Menge der Nahrung mehr als die einer 800 Gramm Dose entsprach.
.3 Wenn ich Knochen füttere hat mein Hund doch starke Verdauungsprobleme.
Auch dieses kann ich verneinen, zudem splittern Hühnerknochen nur dann wenn diese erhitzt werden, rohe Knochen sind völlig okay da es sonst kein Fuchs der ja auch zur Hundegattung zählt als auch wildlebende Streuner bei dem verzehr von Hühner oder sonstigen Geflügel alle samt sterben würden. Schweineknochen hingegen kann ein jeder Hund bekommen sobald dieser anders als ein Hühnerknochen erhitzt wurde und somit für unsere Hunde ungefährlich ist.
Alles im allen ist Barfen in meinen Augen die natürlichste Form der Hundeernährung und die Tatsache dass meine Hündin von Anfang an nur so ernährt wurde zeigt mir dass ich damit richtig lag, meine Hündin ist 18 Jahre alt geworden und hatte zudem in ihrem Leben zweimal Flöhe und vier bis fünf Zecken. Dies bestätigt die Aussage meines Tierarztes das ebengenau dieses viel mit der Ernährung zutun hat.


Hallo, was mich leicht irritiert ist die Aussage, dass Hunde seit 15.000 Jahren gebarft werden? Meinst Du damit das Fuettern von Tischresten/Abfaellen? Das ist doch kein Barfen oder irre ich mich da.
Ich gehe davon aus, dass der Haushund seit 15.000 hauptsaechlich Abfaelle und eher wenig Fleisch bekommen hat und jetzt soll er ploetzlich wieder so viel Fleisch bekommen?
Ich bin gespannt auf eine wissenschaftliche Auswertung in ein paar Jahren. Diese hab ich naemlich bislang vergeblich gesucht.
lg
Bianca und Rudel
Ich gehe davon aus, dass der Haushund seit 15.000 hauptsaechlich Abfaelle und eher wenig Fleisch bekommen hat und jetzt soll er ploetzlich wieder so viel Fleisch bekommen?
Ich bin gespannt auf eine wissenschaftliche Auswertung in ein paar Jahren. Diese hab ich naemlich bislang vergeblich gesucht.
lg
Bianca und Rudel


@ casabianca:
ich stehe zu meiner Aussage, dass seit 15.000 Jahren gebarft wird. Die Abfälle, die die Hunde damals zu fressen bekamen, waren auch ein großer Teil Fleisch, wenn auch nicht, dass was auf unserem Tisch landete, sondern eher die Abfälle, die beim Schlachten entstanden sind, und für den menschlichen Verzehr ungeeignet waren, wie z.B. Pansen, Kehlköpfe, Teile von Köpfen, Gehirn. Da man heutzutage natürlich in den wenigsten Fällen selber schlachtet, muß man etwas kreativer an die Sache gehen. Ein Hund benötigt natürlich auch Stoffe aus pflanzlicher Herkunft. Beim Fressen von Beutetieren im Ganzen bekam er diese notwendigen Stoffe durch den Mageninhalt des Beutetieres geliefert, heute muß man diese natürlich hinzugeben, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.
Wissenschaftliche Auswertungen gibt es natürlich noch nicht, weil ja die letzen 60 Jahre fast Jeder Tierbesitzer auf Fertigfutter umgestiegen ist, es gibt nur die Tatsache, dass die Tiere seitdem eine immer kürzer dauernde Lebenserwartung haben, teilweise bei einigen Rassen sogar nur 10 Jahre, hingegen waren früher 18 Lebensjahre normal. Ich werde das aber in weiteren Blogartikeln nochmal aufgreifen. Das ganze Thema ist sehr komplex, und am Endedoch eigentlich so einfach und simpel, dass ich es kaum verstehen kann, warum so viele sich gegen artgerechte Fütterung sträuben.
Ich kann an dieser Stelle nur empfehlen: Lest einmal folgendes Buch:
Hans-Ulrich Grimm: Katzen würden Mäuse kaufen. "Schwarzbuch Tierfutter"
Sehr interessant kann ich dazu nur sagen
LG
ich stehe zu meiner Aussage, dass seit 15.000 Jahren gebarft wird. Die Abfälle, die die Hunde damals zu fressen bekamen, waren auch ein großer Teil Fleisch, wenn auch nicht, dass was auf unserem Tisch landete, sondern eher die Abfälle, die beim Schlachten entstanden sind, und für den menschlichen Verzehr ungeeignet waren, wie z.B. Pansen, Kehlköpfe, Teile von Köpfen, Gehirn. Da man heutzutage natürlich in den wenigsten Fällen selber schlachtet, muß man etwas kreativer an die Sache gehen. Ein Hund benötigt natürlich auch Stoffe aus pflanzlicher Herkunft. Beim Fressen von Beutetieren im Ganzen bekam er diese notwendigen Stoffe durch den Mageninhalt des Beutetieres geliefert, heute muß man diese natürlich hinzugeben, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.
Wissenschaftliche Auswertungen gibt es natürlich noch nicht, weil ja die letzen 60 Jahre fast Jeder Tierbesitzer auf Fertigfutter umgestiegen ist, es gibt nur die Tatsache, dass die Tiere seitdem eine immer kürzer dauernde Lebenserwartung haben, teilweise bei einigen Rassen sogar nur 10 Jahre, hingegen waren früher 18 Lebensjahre normal. Ich werde das aber in weiteren Blogartikeln nochmal aufgreifen. Das ganze Thema ist sehr komplex, und am Endedoch eigentlich so einfach und simpel, dass ich es kaum verstehen kann, warum so viele sich gegen artgerechte Fütterung sträuben.
Ich kann an dieser Stelle nur empfehlen: Lest einmal folgendes Buch:
Hans-Ulrich Grimm: Katzen würden Mäuse kaufen. "Schwarzbuch Tierfutter"
Sehr interessant kann ich dazu nur sagen
LG


Hallo Gabi,
die Lebenserwartung ist kuerzer geworden? Ich lese immerzu vom Gegenteil. Dadurch, dass die HH immer mehr auf eine gesunde Ernaehrung ihrer Tiere achten und die Gesundheitsversorgung auch ein wichtiger Anteil ist, ist die Lebenserwartung doch gestiegen.
Nun, ich lass mich gerne belehren, aber dafuer muessen halt Fakten her und nicht Geschriebenes, was andere verfasst haben. Mich wuerden Blutergebnise von Hunden interessieren, die mindestens 1 Jahr lang und mehr nur gebarft wurden und dann muesste man das Blutergebnis vor dem Barfen zum Vergleich haben.
Dann wuerden mich Tests mit Gruppen interessieren, die nur Industriefutter bekommen haben und andere eben nur Barf. Die tatsaechliche Lebenserwartungen muesste man hier mal auswerten, um wirklich handfeste Ergebnisse zu bekommen.
Ich weiss auch, dass Industriefutter haeufig grosser Mist ist und man fuer Schrott auch noch viel Geld bezahlt. Ich habe mich dahingehend aufklaeren lassen und habe eine Aenderung vorgenommen: 50% Industrie, 50% Selbstgekochtes.
Zum Barfen, egal ob es nun bewiesen ist oder nicht, dass es die beste Fuetterung ist, kommt fuer mich wohl nie in Frage. Dafuer gibt es auch mehrere Gruende, u.a. unser heisses Klima hier und die nicht seltenen Stromausfaelle.
lg
Bianca und Rudel
die Lebenserwartung ist kuerzer geworden? Ich lese immerzu vom Gegenteil. Dadurch, dass die HH immer mehr auf eine gesunde Ernaehrung ihrer Tiere achten und die Gesundheitsversorgung auch ein wichtiger Anteil ist, ist die Lebenserwartung doch gestiegen.
Nun, ich lass mich gerne belehren, aber dafuer muessen halt Fakten her und nicht Geschriebenes, was andere verfasst haben. Mich wuerden Blutergebnise von Hunden interessieren, die mindestens 1 Jahr lang und mehr nur gebarft wurden und dann muesste man das Blutergebnis vor dem Barfen zum Vergleich haben.
Dann wuerden mich Tests mit Gruppen interessieren, die nur Industriefutter bekommen haben und andere eben nur Barf. Die tatsaechliche Lebenserwartungen muesste man hier mal auswerten, um wirklich handfeste Ergebnisse zu bekommen.
Ich weiss auch, dass Industriefutter haeufig grosser Mist ist und man fuer Schrott auch noch viel Geld bezahlt. Ich habe mich dahingehend aufklaeren lassen und habe eine Aenderung vorgenommen: 50% Industrie, 50% Selbstgekochtes.
Zum Barfen, egal ob es nun bewiesen ist oder nicht, dass es die beste Fuetterung ist, kommt fuer mich wohl nie in Frage. Dafuer gibt es auch mehrere Gruende, u.a. unser heisses Klima hier und die nicht seltenen Stromausfaelle.
lg
Bianca und Rudel


Hallo casabianca,
ich habe noch etwas sehr Interessantes gefunden:
http://www.transanimal-editor.de/index_d_jahrt.htm
Finde ich sehr informativ.
ich habe noch etwas sehr Interessantes gefunden:
http://www.transanimal-editor.de/index_d_jahrt.htm
Finde ich sehr informativ.


Hm der Link fuehrt auf Deine Blogseite. Ist das richtig so?


hmm, hab ich auch grad fest gestellt, so sollte es nicht sein.... Du kommst aber hin, wenn du ihn kopierst und in den Browser einfügst.
LG
LG


Hallöchen,
@ casabianca:
Solche Tests würden mich grundlegend ebenfalls interessieren. Allerdings finde ich den Vergleich sehr schwierig was die Lebenserwartung angeht. Es kommt ja auch immer darauf an, was die Hunde "mit in die Wiege" gelegt bekommen haben. D.h. Anfälligkeiten für bestimmte Erkrankungen und co.
Neigt ein Hund grundsätzlich zu Krebs und stirbt deshalb früher, ist das nicht zwangsläufig immer auf die Ernährung zurück zu führen, auch wenn das eine Komponente sein KANN.
Was die Blutbilder angeht, müsste ich da allerdings helfen können, würde dann nur ein bisschen dauern. Ich meine, dass ich von meiner Maus vor dem Barfen eins habe machen lassen. Und in der Anfangszeit des Barfens immer im halbjährlichen Abstand (1,5 Jahre lang) und seither ein Mal jährlich.
Was ich zum letzten Blutbild letzten Sommer sagen kann ist, dass mein Barf-bezogen sehr skeptisches Tierarzt-Team folgendes sagte: "Alter, wir haben noch NIE so geile Blutwerte gesehen - hammer". Das ist übrigens ein wörtliches Zitat. *grins*
Die Blutbilder davor waren von einem anderen Tierarzt, aber evtl. kann ich da noch dran kommen.
Ein Wort zum Thema Kosten:
Meine Hündin ist Allergikerin, das heisst ich kann nur die teuren Fleischsorten füttern wie Lamm, Geflügel, Pferd, Strauß. Ich habe grade eine neue Bestellung für 95,65 Euro getätigt inkl. Versandkosten und bekomme dafür 19,2 kg Fleisch. Bei einer Tagesmenge von 200 - 250 g (rechnen wir mal mit 250 g) reicht das knapp 77 Tage.
Ich persönlich finde das einen sehr guten Preis. Und wenn man Rind füttern kann (was hier nicht der Fall ist), dann wäre das noch günstiger.
@ casabianca:
Solche Tests würden mich grundlegend ebenfalls interessieren. Allerdings finde ich den Vergleich sehr schwierig was die Lebenserwartung angeht. Es kommt ja auch immer darauf an, was die Hunde "mit in die Wiege" gelegt bekommen haben. D.h. Anfälligkeiten für bestimmte Erkrankungen und co.
Neigt ein Hund grundsätzlich zu Krebs und stirbt deshalb früher, ist das nicht zwangsläufig immer auf die Ernährung zurück zu führen, auch wenn das eine Komponente sein KANN.
Was die Blutbilder angeht, müsste ich da allerdings helfen können, würde dann nur ein bisschen dauern. Ich meine, dass ich von meiner Maus vor dem Barfen eins habe machen lassen. Und in der Anfangszeit des Barfens immer im halbjährlichen Abstand (1,5 Jahre lang) und seither ein Mal jährlich.
Was ich zum letzten Blutbild letzten Sommer sagen kann ist, dass mein Barf-bezogen sehr skeptisches Tierarzt-Team folgendes sagte: "Alter, wir haben noch NIE so geile Blutwerte gesehen - hammer". Das ist übrigens ein wörtliches Zitat. *grins*
Die Blutbilder davor waren von einem anderen Tierarzt, aber evtl. kann ich da noch dran kommen.
Ein Wort zum Thema Kosten:
Meine Hündin ist Allergikerin, das heisst ich kann nur die teuren Fleischsorten füttern wie Lamm, Geflügel, Pferd, Strauß. Ich habe grade eine neue Bestellung für 95,65 Euro getätigt inkl. Versandkosten und bekomme dafür 19,2 kg Fleisch. Bei einer Tagesmenge von 200 - 250 g (rechnen wir mal mit 250 g) reicht das knapp 77 Tage.
Ich persönlich finde das einen sehr guten Preis. Und wenn man Rind füttern kann (was hier nicht der Fall ist), dann wäre das noch günstiger.


Hallo Gabimeisner,
vielen Dank für die Mühe, sich mit dem Thema Rohkost hier auseinander zu setzen und auch zu diskutieren. Vieles von deinen Erfahrungswerten kann ich teilen, aber einige Aussagen nicht nachvollziehen.
Mir fehlt zB der Bezug auf die gesetzlichen Bestimmungen, die regeln, was in Deutschland überhaupt Schlachtabfälle sind und welche in eine Tierfuttergewinnung eingehen dürfen? Da lässt sich doch bestimmt etwas finden?
Das wäre dann wirklich informativ und würde einiges aufklären.
Natürlich kannst du zu deiner Aussage stehen, dass seit mehr als 15000 Jahren angeblich gebarft wird- leider lässt du außer Acht, dass viele der von dir genannten angeblich nicht für den menschlichen Verzehr geeigneten Schlachtabfällen ( Zitat: "die Abfälle, die beim Schlachten entstanden sind, und für den menschlichen Verzehr ungeeignet waren, wie z.B. Pansen, Kehlköpfe, Teile von Köpfen, Gehirn " )früher sehr hochwertige Lebensmittel waren, die keineswegs die Hunde bekamen! Selbst heute noch stehen einige von dir genannten angeblichen Schlachtabfälle auf regionalen Speiseplänen innerhalb Deutschlands. Ganz zu schweigen Weltweit...und was denn vor so langer Zeit Hunden gefüttert wurde, kann doch höchstens vermutet oder von einer kulturellen Lebensart abgeleitet werden. Wenn du mehr darüber weißt, dann würde ich mich über den Link zur Quelle freuen.
Der Link zu einem Buch, in dem die Erblichkeit von HD als Irrtum dargestellt und eine (langfristig gesehene) Heilung per Ernährungsumstellung beschworen wird kann ich in dem Zusammenhang nicht folgen. Da sagt der Stand der Forschung auch etwas anderes; sollte HD nicht auch erblich sein, wären sehr viele Auflagen, die Zuchtverbände ihren Hundezüchtern weltweit auferlegen, damit die Linien HD-frei werden oder bleiben, ja gänzlich überflüssig.
Dein Ansatz: Zitat: "Einige Getreidesorten lösen bei vielen Tieren hochgradige Allergien aus und Getreide gehört nur bedingt zu einer natürlichen Ernährung" - lösen nicht näher bezeichnete Getreidesorten bei Hunden hochgradige Allergien aus? Verarbeitetes Getreide? Unverarbeitetes?
Zitat: "Die Folge ist auch, dass das Fertigfutter zu 80% vom Tier nicht verwertet werden kann, und unverdaut wieder ausgeschieden wird. Dies bedeutet Unmengen an Kotabsatz."- Hier würde mich auch sehr interessieren, woher dieser Wert kommt. Wenn es schon Zahlen gibt, dann gibt es sicher auch eine Studie oder Quelle?
Übrigens füttere ich meine Hunde auch überwiegend roh, bis auf die, die es partout nicht mögen. So etwas gibt es auch
Ich bin auch der Ansicht, dass eine Fütterung mit möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln Menschen wie Tieren sehr gut tun kann und habe gute Erfahrungen damit gemacht.
Deinen Berichten werde ich gerne weiter folgen. Schönen Gruß, Anka
vielen Dank für die Mühe, sich mit dem Thema Rohkost hier auseinander zu setzen und auch zu diskutieren. Vieles von deinen Erfahrungswerten kann ich teilen, aber einige Aussagen nicht nachvollziehen.
Mir fehlt zB der Bezug auf die gesetzlichen Bestimmungen, die regeln, was in Deutschland überhaupt Schlachtabfälle sind und welche in eine Tierfuttergewinnung eingehen dürfen? Da lässt sich doch bestimmt etwas finden?
Das wäre dann wirklich informativ und würde einiges aufklären.
Natürlich kannst du zu deiner Aussage stehen, dass seit mehr als 15000 Jahren angeblich gebarft wird- leider lässt du außer Acht, dass viele der von dir genannten angeblich nicht für den menschlichen Verzehr geeigneten Schlachtabfällen ( Zitat: "die Abfälle, die beim Schlachten entstanden sind, und für den menschlichen Verzehr ungeeignet waren, wie z.B. Pansen, Kehlköpfe, Teile von Köpfen, Gehirn " )früher sehr hochwertige Lebensmittel waren, die keineswegs die Hunde bekamen! Selbst heute noch stehen einige von dir genannten angeblichen Schlachtabfälle auf regionalen Speiseplänen innerhalb Deutschlands. Ganz zu schweigen Weltweit...und was denn vor so langer Zeit Hunden gefüttert wurde, kann doch höchstens vermutet oder von einer kulturellen Lebensart abgeleitet werden. Wenn du mehr darüber weißt, dann würde ich mich über den Link zur Quelle freuen.
Der Link zu einem Buch, in dem die Erblichkeit von HD als Irrtum dargestellt und eine (langfristig gesehene) Heilung per Ernährungsumstellung beschworen wird kann ich in dem Zusammenhang nicht folgen. Da sagt der Stand der Forschung auch etwas anderes; sollte HD nicht auch erblich sein, wären sehr viele Auflagen, die Zuchtverbände ihren Hundezüchtern weltweit auferlegen, damit die Linien HD-frei werden oder bleiben, ja gänzlich überflüssig.
Dein Ansatz: Zitat: "Einige Getreidesorten lösen bei vielen Tieren hochgradige Allergien aus und Getreide gehört nur bedingt zu einer natürlichen Ernährung" - lösen nicht näher bezeichnete Getreidesorten bei Hunden hochgradige Allergien aus? Verarbeitetes Getreide? Unverarbeitetes?
Zitat: "Die Folge ist auch, dass das Fertigfutter zu 80% vom Tier nicht verwertet werden kann, und unverdaut wieder ausgeschieden wird. Dies bedeutet Unmengen an Kotabsatz."- Hier würde mich auch sehr interessieren, woher dieser Wert kommt. Wenn es schon Zahlen gibt, dann gibt es sicher auch eine Studie oder Quelle?
Übrigens füttere ich meine Hunde auch überwiegend roh, bis auf die, die es partout nicht mögen. So etwas gibt es auch
Ich bin auch der Ansicht, dass eine Fütterung mit möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln Menschen wie Tieren sehr gut tun kann und habe gute Erfahrungen damit gemacht.
Deinen Berichten werde ich gerne weiter folgen. Schönen Gruß, Anka


Ein Hund ist KEIN Wolf sondern eben ein Hund, und damit eben kein Fleischfresser sondern ein Allesfresser! Menschen sind ja auch keine Affen, oder?! Zu viel Fleisch/Protein kann für einen Hund sogar ungesund sein, beispielsweise für ältere Tiere mit Nierenproblemen. Ich teile die Meinung, dass idustriell gefertigtes Hundefutter nicht unbedingt gut ist und habe daher meinem Hund immer selbst gekocht (Fleisch + Reis + Gemüse) und portionsweise eingefroren. An all jene, die meinen ihrem Hund rohes Fleisch geben zu müssen, hätte ich EINE Frage: Seid Ihr euch eigentlich der Gefahr von Trichinen bewußt oder habt Ihr einfach nur keine Ahnung???


"Ein Hund ist KEIN Wolf sondern eben ein Hund, und damit eben kein Fleischfresser sondern ein Allesfresser!"
__________________________________________________________________________________________
@Taki Udo, ein hund ist ein Canidae und kein Alles fresser wie etwa eine Ratte oder ein Schwein.
Hunde sind Jäger und Aasfresser. Ihre natürliche Hauptnahrung besteht aus Fleisch und Innereien gefangener Beutetiere.
Dein Vergleich zu den Affen hinkt gewaltig, denn der Hund hatte gerade mal ca. 100 Jahre um sich an das von Menschen hergestellte Futter zu gewöhnen. Das ist nicht viel Zeit, wenn man mal nachdenkt. Vorher hat sich der Hund immernoch wie ein -Wolf- von Fleisch (Fleischresten, Schlachtabfällen) ernährt.
Zu viel Fleisch kann schädlich sein? Das ist quatsch. Schädlich wird es erst dann wenn man zum Fleisch keine Zusätze zufüttert, die der Hund brauch.
Du führst Nierenerkrankungen auf, aber woher bekommen die Hunde Nierenkrankheiten? Vom industriell hergestellten minderwertigem Fertigfutter! Die Nieren können irgendwann die Giftstoffe (Getreide, Geschmacksverstärker, Lockstoffe, Konservierungsstoffe..) nicht mehr verarbeiten...
Rohes Fleisch (ausser Schwein!) ist für Hunde keineswegs gefährlich! Die Barfer hier wissen das die Magensäure eines Hundes um ein vielfaches konzentrierter ist als die eines Menschen, und deshalb Parasiten wie Salmonellen und Co keine Chance haben zu überleben. Eine Gefahr besteht also keineswegs für den Hund.
__________________________________________________________________________________________
@Taki Udo, ein hund ist ein Canidae und kein Alles fresser wie etwa eine Ratte oder ein Schwein.
Hunde sind Jäger und Aasfresser. Ihre natürliche Hauptnahrung besteht aus Fleisch und Innereien gefangener Beutetiere.
Dein Vergleich zu den Affen hinkt gewaltig, denn der Hund hatte gerade mal ca. 100 Jahre um sich an das von Menschen hergestellte Futter zu gewöhnen. Das ist nicht viel Zeit, wenn man mal nachdenkt. Vorher hat sich der Hund immernoch wie ein -Wolf- von Fleisch (Fleischresten, Schlachtabfällen) ernährt.
Zu viel Fleisch kann schädlich sein? Das ist quatsch. Schädlich wird es erst dann wenn man zum Fleisch keine Zusätze zufüttert, die der Hund brauch.
Du führst Nierenerkrankungen auf, aber woher bekommen die Hunde Nierenkrankheiten? Vom industriell hergestellten minderwertigem Fertigfutter! Die Nieren können irgendwann die Giftstoffe (Getreide, Geschmacksverstärker, Lockstoffe, Konservierungsstoffe..) nicht mehr verarbeiten...
Rohes Fleisch (ausser Schwein!) ist für Hunde keineswegs gefährlich! Die Barfer hier wissen das die Magensäure eines Hundes um ein vielfaches konzentrierter ist als die eines Menschen, und deshalb Parasiten wie Salmonellen und Co keine Chance haben zu überleben. Eine Gefahr besteht also keineswegs für den Hund.


hallo zusammen !
im allgemeinen finde ich das barfen sehr interessant, habe allerdings ein wenig angst umzusatteln ! ich habe schon einiges gelesen und die meinungen sind ja nicht immer positiv. nichts desto trotz möchte ich gerne umsteigen, da ich davon überzeugt bin, es ist NICHT normal das hundefutter so viel getreide enthält...wir halten ja keine pflanzen- sondern fleischfresser ! momentan füttere ich platinum natural (falls es jm. kennt) hier wird geworben mit einem fleischanteil von 70% aber in trockenfutterform sieht man das ja schlecht !
ich habe einfach angst etwas falsch zu machen, meine jungs sind mittlerweile 6 jahre alt, bislang kerngesund und absolut fit !
ich habe in der umgebung auch schon bei fleischer- und schlachtereien nachgefragt, diese meinten sie können keine innereien, etc. mehr verkaufen und ich solle doch besser trockenfutter füttern...naja nun hab ich im internet mal ein wenig gesucht und bin auf frostfutter.de gestoßen.
da ich ein absoluter barf anfänger bin ist meine angst einfach groß, dass meine lieblinge zu zu wenig nährstoffe bekommen, weil ich irgendwelche fehler mache.
im allgemeinen finde ich das barfen sehr interessant, habe allerdings ein wenig angst umzusatteln ! ich habe schon einiges gelesen und die meinungen sind ja nicht immer positiv. nichts desto trotz möchte ich gerne umsteigen, da ich davon überzeugt bin, es ist NICHT normal das hundefutter so viel getreide enthält...wir halten ja keine pflanzen- sondern fleischfresser ! momentan füttere ich platinum natural (falls es jm. kennt) hier wird geworben mit einem fleischanteil von 70% aber in trockenfutterform sieht man das ja schlecht !
ich habe einfach angst etwas falsch zu machen, meine jungs sind mittlerweile 6 jahre alt, bislang kerngesund und absolut fit !
ich habe in der umgebung auch schon bei fleischer- und schlachtereien nachgefragt, diese meinten sie können keine innereien, etc. mehr verkaufen und ich solle doch besser trockenfutter füttern...naja nun hab ich im internet mal ein wenig gesucht und bin auf frostfutter.de gestoßen.
da ich ein absoluter barf anfänger bin ist meine angst einfach groß, dass meine lieblinge zu zu wenig nährstoffe bekommen, weil ich irgendwelche fehler mache.


Ich bin auch sehr am Barfen interessiert, bin aber genauso unsicher wie Schlittenhundefan. Da soll es ein gutes Buch darüber geben, habe aber den Titel vergessen. Irgendwie : Hunde wollt Ihr ewig leben (lach), nee, mehr wie: Hunde können länger leben oder so.
Ich habe einen 15 Wochen jungen Beagle-Rüden. Wir füttern Josera Kids Junior. Habe im Internet viel Schlechtes und viel
Gutes über dieses Futter gelesen. Aber er macht Unmengen von Scheißi. Bleibt also nicht so viel davon im Hund.
Er hat jetzt 5 Kilo und ich mußte auf 200 g tgl. die Futtermenge erhöhen, da er irgendwie immer zu dünn wirkt.
Logisch, er hüpft viel herum. Aber trotzdem glaube ich nicht, daß dies die Idealfütterung ist.
Aber wo das Frischfleisch lagern? Früh auf nüchternen Magen rohes Fleisch schneiden? Wenn vorher eingefroren, die Aktion mit dem Auftauen. Und wie weiß ich, was mein Beaglebub an Menge und Nährstoffen braucht. Er ist ja noch im Wachstum und wenn ich dann Mist baue, hat er den Nachteil. Und vertragen so junge Hunde auch alles Gemüse?
Barfen soll so leicht sein. Hmm.
Würde mich echt über Echo freuen!!
Stanzi
Ich habe einen 15 Wochen jungen Beagle-Rüden. Wir füttern Josera Kids Junior. Habe im Internet viel Schlechtes und viel
Gutes über dieses Futter gelesen. Aber er macht Unmengen von Scheißi. Bleibt also nicht so viel davon im Hund.
Er hat jetzt 5 Kilo und ich mußte auf 200 g tgl. die Futtermenge erhöhen, da er irgendwie immer zu dünn wirkt.
Logisch, er hüpft viel herum. Aber trotzdem glaube ich nicht, daß dies die Idealfütterung ist.
Aber wo das Frischfleisch lagern? Früh auf nüchternen Magen rohes Fleisch schneiden? Wenn vorher eingefroren, die Aktion mit dem Auftauen. Und wie weiß ich, was mein Beaglebub an Menge und Nährstoffen braucht. Er ist ja noch im Wachstum und wenn ich dann Mist baue, hat er den Nachteil. Und vertragen so junge Hunde auch alles Gemüse?
Barfen soll so leicht sein. Hmm.
Würde mich echt über Echo freuen!!
Stanzi


Ach ja, hab´noch vergessen: wie würde ich den Kleinen dann umstellen müssen. Muß ich ihn dann nicht erstmal langsam umstellen?


also barfen ist eine ganz tolle sache
wir haben 5 huskys und unsere bekommen alles sozusagen trockenfutter, nassfutter ich koche auch sehr gern für meine 5 und dann habe ich auch frostfutter das beziehe ich aus berlin von einer freundin die selbst barft .... da bekomme ich recht günstig frostfleisch 10kg 15 euro a(1kg tüten )nur leider liefert die firma nicht ich muss immer meiner freundin bescheid sagen das sie mir was bestellen soll und wir holen es dann oder sie bringt es mit wenn sie uns besuchen kommt. unseren hunden geht es prima und ich finde die mischung aus von allem was ist okay es wird im napf also nie langweilig ...würde gern ganz barfen nur hab ich noch keinen gleichwertiegen frostfleischlieferanten gefunden der eben so preiswert wie auch die quälität hat wie das aus berlin
ich bestelle mir auch bei unserem fleischer frischen pansen und ab und an auch mal knochen ...der pansen hält nicht lange man kann regelrecht zugucken wie sie den einatmen
und einen angucken wie das wars schon aber das die bande dann 7 kg davon verschlungen haben, haben sie dann auch vergessen aus den augen aus dem sinn lach, unsere hunde lieben es kann ich nur immer wieder sagen!!! 


Möchte nur berichtigen das es Richtig ist das der Wolf und der hund Caniden sind,
allerdings ist es tatsächlich so das beide Allesfresser sind.
Das habe ich o oft in Wissenschaftlichen Büchern gelesen und ist einfach zu 100% so auch wenn der grösste Anteil der Wolfischen Ernährung (ca.70%) aus Fleisch besteht.
er frisst z.b: Gräser, Beeren, Mageninhelter er Beutetieren, Wurzeln usw....
Der Beitrag von Gabi find ich super, hat mir Freude gemacht zu lesen und wieder einmal Bestätigung für mein Gelerntes zu sehen.
LG
allerdings ist es tatsächlich so das beide Allesfresser sind.
Das habe ich o oft in Wissenschaftlichen Büchern gelesen und ist einfach zu 100% so auch wenn der grösste Anteil der Wolfischen Ernährung (ca.70%) aus Fleisch besteht.
er frisst z.b: Gräser, Beeren, Mageninhelter er Beutetieren, Wurzeln usw....
Der Beitrag von Gabi find ich super, hat mir Freude gemacht zu lesen und wieder einmal Bestätigung für mein Gelerntes zu sehen.
LG


Mir wurde einmal erzählt das Hunde rohes Fleisch nicht mehr ordentlich verdauuen können , da wir den Tieren ja seid langem nur noch fertiges Futter vor die Nase stellen und ihr Körper daher nicht mehr daran gewöhnt ist. Ich habe daher nie rohes Fleisch gefüttert es gibt nur manchmal abgekochtes z.B Hühnchen schenkel (natürlich ohne Knochen) von denen ich das Fleisch abmache und es mit etwas fertig Futter fütter.
Also laut ihrem Beitrag kann ich nun auch rohes Fleisch füttern !?
Also laut ihrem Beitrag kann ich nun auch rohes Fleisch füttern !?


Bin auch für BARF, seit dem hat mein Hund keine Allergien mehr, bessere Verdauung und keinen Mundgeruch!!!
Was will man mehr???
Er isst jedes Gemüse und Obst.
Ich bin enttäuscht von Hundefutter aus dem Handel, mein Hund hat dadurch eine starke Futterallergie bekommen!
Und seien wir uns Ehrlich, in der Natur gibt es auch nur rohes Fleisch...
Was will man mehr???
Er isst jedes Gemüse und Obst.
Ich bin enttäuscht von Hundefutter aus dem Handel, mein Hund hat dadurch eine starke Futterallergie bekommen!
Und seien wir uns Ehrlich, in der Natur gibt es auch nur rohes Fleisch...


Für alle Interessierten kann ich die Broschüren von Swanie Simon empfehlen. Die gibt es auch für Welpen. Dort ist genau angegeben, wieviel Futter ein Hund täglich benötigt. Die umstellung kann von jetzt auf gleich geschehen, schrittweise geht auch aber man sollte Fertigfutter nicht mit Rohfutter mischen, da beides unterschiedliche Verdauungszeiten hat.
Als Bezugsquellen gibt es viele Onlineshops, die wirklich ALLES an Fleisch liefern, was es gibt.
Mein Favorit liefert sogar versandkostenfrei und hat für mich die beste Auswahl.
Wer bei Facebook ist, kann dort nach Gruppen zum Thema barf schauen, gibt einige und dort kann man jede Frage loswerden...
Als Bezugsquellen gibt es viele Onlineshops, die wirklich ALLES an Fleisch liefern, was es gibt.
Mein Favorit liefert sogar versandkostenfrei und hat für mich die beste Auswahl.
Wer bei Facebook ist, kann dort nach Gruppen zum Thema barf schauen, gibt einige und dort kann man jede Frage loswerden...


Für alle Interessierten kann ich die Broschüren von Swanie Simon empfehlen. Die gibt es auch für Welpen. Dort ist genau angegeben, wieviel Futter ein Hund täglich benötigt. Die umstellung kann von jetzt auf gleich geschehen, schrittweise geht auch aber man sollte Fertigfutter nicht mit Rohfutter mischen, da beides unterschiedliche Verdauungszeiten hat.
Als Bezugsquellen gibt es viele Onlineshops, die wirklich ALLES an Fleisch liefern, was es gibt.
Mein Favorit liefert sogar versandkostenfrei und hat für mich die beste Auswahl.
Wer bei Facebook ist, kann dort nach Gruppen zum Thema barf schauen, gibt einige und dort kann man jede Frage loswerden...
Als Bezugsquellen gibt es viele Onlineshops, die wirklich ALLES an Fleisch liefern, was es gibt.
Mein Favorit liefert sogar versandkostenfrei und hat für mich die beste Auswahl.
Wer bei Facebook ist, kann dort nach Gruppen zum Thema barf schauen, gibt einige und dort kann man jede Frage loswerden...


Ja, kann man. Meine Tierärztin hat mir empfohlen zu barfen, sie hat gemeint, die Hunde die gebarft werden sind ihre seltensten Gäste und von den Blutwerten optimal. Ich kann das nur bestätigen, da meine Hündin kerngesund ist und gebarft wird. Natürlich gibt es angeborende Störungen und schlechte Konstitutionen, aber mir natürlicher Nahrung kann man vieles verhindern. Man kann ein Hund leicht umgewöhnen. Meine Hündin frisst mittlerweile nicht einmal mehr Leckerlis aus dem Supermarkt, die ihr hin und wieder Bekannte geben möchten. Super einkaufen könnt ihr bei Hundehotel.de.


Habe meinen DSH Mischling Emil aus dem Tierheim, der wird seit Mitte Dez 2011 gebarft u fühlt sich wie die Made im Speck.
In meiner Nähe ist ein Schlachter, der das Rinderfleisch(Herz, Lunge,Leber,Nieren,Gelenke,Haut usw) für nen Kilopteis von 1,30€ abgibt. Selbst in der Wohnung ist das problemlos zu füttern, meine Shi Tzu Dame findet das auch. U die Fleischrstionen kann ich mir frisch selbst zusammenstellen, ab in Portionsbeutel, eingefroren. Fertig. Allein den Gemüsebrei nache ich morgens u abends frisch. Nen Johgurt mit Banane, roter Beete, Apfel oder Zucchini , Salat, Möhre wird ohne murren geguttert.
In meiner Nähe ist ein Schlachter, der das Rinderfleisch(Herz, Lunge,Leber,Nieren,Gelenke,Haut usw) für nen Kilopteis von 1,30€ abgibt. Selbst in der Wohnung ist das problemlos zu füttern, meine Shi Tzu Dame findet das auch. U die Fleischrstionen kann ich mir frisch selbst zusammenstellen, ab in Portionsbeutel, eingefroren. Fertig. Allein den Gemüsebrei nache ich morgens u abends frisch. Nen Johgurt mit Banane, roter Beete, Apfel oder Zucchini , Salat, Möhre wird ohne murren geguttert.


Mein Frostfutter für den Notfall hole ich bei Futter-Fundgrube.de


Wie barft man richtig?
was sind die wesentlichen teile vom barfen und was muss man beachten?Danke für die antworten
glg an alle Hundefreunde....
MY dogSpot - LOGIN
Du bist noch nicht dabei?Oder logge Dich jetzt mit Deinem facebook-Account ein
Gerade online


Diana EichhornGerade
eingeloggt
eingeloggt

LanzelottOnline seit
18 Minuten
18 Minuten

katzenlady11Online seit
1 Minute
1 Minute

ThomasroessnerOnline seit
2 Minuten
2 Minuten
Feedback
Du hast Wünsche, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge? Dann schreibe diese in unseren extra dafür vorgesehen Bereich oder vote für bereits abgegebene Vorschläge!Hilfe gesucht?
Du hast Fragen zu Funktionen, der Mitgliedschaft oder allgemein zu dogSpot? Antworten findest Du in den FAQs oder schicke uns einfach hier eine Nachricht!






























Behaupte sogar noch wer aus Gründen die nicht (!!!) der Realität entsprechen (wie von Euch in einigen Beispielen beschreiben) Barf ablehnt ist entweder lernresistent oder zu faul.