Schon wieder

CairnLover
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Freilaufender mittelgroßer Hund hat Säugling lebensgefährlich verletzt.
http://www.sauerlandkurier.de/deutschland-welt/osnabrueck-hund-attackiert-baby-auf-einer-wiese-zr-9874095.html

Irgendwie hört es dieses Jahr gar nicht mehr auf mit den schlimmen Vorfällen.
Zuletzt geändert vor 4 Tagen, 17:24 Uhr
Lincan
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Spielen? Unvermittelt Baby attackieren?

Haben die Hunde wirklich gespielt? Leider glauben viele Menschen, dass fremde Hunde gerne miteinander spielen und/oder interpretieren die Interaktion der Hunde als Spiel und/oder merken nicht, dass ein echtes Spiel blitzschnell zu einer Ansage unter Hunden wird....

Und wie könnte das Baby so attackiert werden? Lag es auf einer Decke am Boden? Hätten die Eltern denn keine Sorge, dass in einer aufgeheizten Situation, auch wenn diese ein echtes Spiel ist, die Hunde nicht aufpassen, wo sie hinlaufen oder sogar vergessen können, dass Baby tabu ist?

Hatte das Kind angefangen, zu wimmern/weinen/schreien? Löste das ein Beutefangverhalten aus oder eine Ressourcenverteidiging als Ansage gegenüber den Hunden der Familie?

Hunde sind Hunde, also Lebewesen, die relativ schnell auf Reize reagieren und selbst, wenn sie ansonsten lieb sind, situationsbedingt alles vergessen können... Haben also die Eltern nicht vorausschauend genug gehandelt?
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
CairnLover
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Original von Lincan:
Lag es auf einer Decke am Boden? Hätten die Eltern denn keine Sorge, dass in einer aufgeheizten Situation, auch wenn diese ein echtes Spiel ist, die Hunde nicht aufpassen, wo sie hinlaufen oder sogar vergessen können, dass Baby tabu ist?


Tja, wie kann man überhaupt ein fast frisch geborenes Baby seinen Hunden zu Füßen legen. Ich werde wohl niemals verstehen können, wie Eltern so fahrlässig handeln können.
Glaube aber, ein Problem besteht darin, dass sich Menschen meist nicht vorstellen können, dass ihre lieben Hunde, die sie jahrelang kennen, plötzlich zubeissen könnten. Denn sowas passiert in den Köpfen der Menschen immer nur den Anderen, die ihre Hunde nicht richtig erzogen haben.

Für mich ist auch noch nicht raus, ob der freilaufende fremde Hund überhaupt existiert hat oder nur eine spontane Schutzbehauptung ist, wie das schon mehrfach der Fall war. Hat ja auch Konsequenzen, wenns der eigene war.
Falls er tatsächlich existiert hat, ist nämlich noch viel weniger zu verstehen, warum die Eltern das Baby nicht sofort vor dem wildfremden Hund geschützt und hochgenommen haben.

Hunde sind Hunde, also Lebewesen, die relativ schnell auf Reize reagieren und selbst, wenn sie ansonsten lieb sind, situationsbedingt alles vergessen können...

Diese ewige Berichterstattung, nach der eigentlich alle Hunde lieb und unschuldig und manche Hunde zu Bestien mutiert sind, ist sowieso in der Art falsch und bringt keinen wirklich weiter. Wobei auch der öffentliche Umgang mit hündischer Aggression meiner Ansicht nach nicht korrekt ist, denn jedes Lebewesen hat an sich schon Aggressionen.
Ein Hund ist ein Hund trifft es da viel besser.
Ein Tier ist und bleibt ein Tier und Tiere können sich situationsbedingt unberechenbar verhalten.

Haben also die Eltern nicht vorausschauend genug gehandelt?

Das ist offensichtlich.
Wobei ich generell der Meinung bin, vorausschauend ist, wenn es keine Hunde in einem Haushalt mit Baby gibt und das selbst aus Prinzip so gehalten habe.

Dass sich einmal mehr hundehaltende Eltern falsch verhalten haben, lässt vermuten, dass werdende Eltern neben einem Geburtsvorbereitungskurs auch gleich einen Hundekurs für werdende Eltern machen sollten.
Aber ich würde es vorziehen, wenn man einfach im TV und den Medien regelmäßig ernsthafte Hundekurse für alle Situationen des Lebens zeigen würde, die unterteilt werden in Kurse für Erwachsene und kindgerechte Sendungen. Sie sollten dabei auch das Verhalten verschiedener Hunde in gleicher oder anderer Situation zeigen, damit der Mensch lernt. Es werden schließlich auch viele Menschen mit Hunden konfrontiert, die keine Hunde und gar keine Ahnung von Hunden haben. Und Kindern könnte man statt Schwachsinnszeichentrick zur Abwechslung auch was Sinnvolles beibringen. So wie das die Sendung mit der Maus schon seit Jahrzehnten macht. Schließlich haben wir öffentlich rechtliches Fernsehen, dass sich auch der Bildung verschrieben hat und das wir alle bezahlen.

Bei den tausenden Beissvorfällen im Jahr könnten die Medien jeden Tag über mehrere Vorfälle berichten und die Berichterstattung locker noch viel weiter steigern.
Besser fände ich, wenn sie realistische Aufklärungsarbeit leisten würden, damit Hunde in ihrem Wesen besser verstanden werden und dadurch schließlich langfristig die Beissvorfälle weniger werden können.
Wenn sie also fallabhängig, z.B. bei einem Fall wie in Osnabrück prizinpiell gleich mitberichten würden, was die Eltern falsch gemacht haben oder auf eine entsprechende Seite verweisen würden.
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Zuletzt geändert vor 3 Tagen, 12:17 Uhr
weckener
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Von wegen Hund, der Vater wars!!!!


http://web.de/magazine/panorama/osnabrueck-baby-hund-gebissen-vater-verdacht-32968324
Zuletzt geändert vor 3 Tagen, 16:51 Uhr
Hundeli
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und hier: http://www.gmx.ch/magazine/panorama/osnabrueck-baby-hund-gebissen-vater-verdacht-32968324
Zuletzt geändert vor 3 Tagen, 17:14 Uhr
Lupine 3
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http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_83790022/hundebiss-saeugling-in-osnabrueck-doch-nicht-von-hund-verletzt.html
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) Beurteile Menschen nicht nach ihren Worten, sondern nach ihren Taten, denn viele reden vortrefflich, aber handeln schlecht. (Matthias Claudius)
Zuletzt geändert vor 3 Tagen, 17:19 Uhr
Feuerwolf
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Schon wieder ! Vater hat Kind lebensgefährlich verletzt !

Ich hab`es auch gerade gelesen: Der Vater hat die Hundeattacke erlogen und hat es selber bei der Polizei zugegeben!

Hier stellle ich den Text des NDR dazu ein incl. eines Filmes :

Stand: 17.05.2018 15:48 Uhr - Lesezeit: ca.3 Min.
Hunde-Attacke auf Baby "erlogen": Vater in Haft

Wende im Fall des lebensgefährlich verletzten Kindes aus Osnabrück: Anders als bislang vermutet, ist es nicht von einem Hund attackiert worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft heute mit. "Die ganze Hundegeschichte ist erlogen", sagte Oberstaatsanwalt Alexander Retemeyer der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben der Rechtsmediziner stammen die schweren Verletzungen am Kopf des wenige Tage alten Babys nicht von einem Hund. Nun wird gegen den 24-jährigen Vater wegen versuchter Tötung ermittelt. Gegen ihn ist Haftbefehl erlassen worden. Die Staatsanwaltschaft sagte gegenüber NDR 1 Niedersachsen hat der Mann zugegeben, den Säugling geschlagen zu haben. Das Kind habe geschrien, da habe er es ruhig stellen wollen, habe der Vater ausgesagt.
Verletzter Säugling doch nicht von Hund gebissen
NDR//Aktuell - 17.05.2018 14:00 Uhr

Der verletzte Säugling in Osnabrück wurde offenbar nicht, wie von den Eltern behauptet, von einem Hund attackiert. Der Vater steht nun selbst unter Verdacht.

Kind geht es schlechter als gedacht

Das Kind selbst ist offenbar in einem schlechteren gesundheitlichen Zustand als zuletzt berichtet. Die Polizei hatte davon gesprochen, dass es in einem stabilen Zustand sei. Staatsanwalt Retemeyer sagt nun: "Wir sind in einer Phase, in der sich entscheidet, ob das Kind überlebt oder nicht, ob es bleibende Schäden davonträgt oder nicht." Nach Angaben von Retemeyer hatten die Eltern das Kind erst am Dienstagmittag aus der Geburtsklinik zu sich nach Hause geholt. Am späten Nachmittag wurde es wieder ins Krankenhaus eingeliefert. Das Tatgeschehen habe sich nach aktuellen Angaben des Vaters in der Zwischenzeit in der Wohnung der Familie abgespielt. "Das Kind ist nur vier Stunden in der Obhut der Eltern gewesen", sagte Retemeyer. Über die Rolle der 24 Jahre alten Mutter bei dem Vorfall vom Dienstag sei noch nichts bekannt. Der Vater habe bei seiner Vernehmung angegeben, dass sie nichts mit der Tat zu tun gehabt habe.

Wohnung der Eltern durchsucht

Rechtsmediziner hatten bereits ausgeschlossen, dass ein Hund das Kind angegriffen hatten. Nach der Aussage des Vaters bei den Behörden steht nun endgültig fest: Einen Hundebiss von einem freilaufenden Tier gab es nicht. Die Ermittler hatten heute zunächst weiter nach Spuren und Hinweisen gesucht. Unter anderem wurde die Wohnung der Eltern durchsucht.

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Hunde-Attacke-auf-Baby-erlogen-Vater-in-Haft,saeugling252.html

Soviel `mal wieder zu vorschnellen Vorverurteilungen, Sensationslust von einigen Leuten, seriöser Recherche...und Hetze gegen große und mittelgroße Hunde !! Wieder einmal ist ein Mensch Opfer von einem Menschen geworden, diesmal sogar `mal wieder ohne Instrumentalisierung eines Hundes.

Es stimmt voll und ganz : Die schlimmen Vorfälle hören gar nicht mehr auf ......

Wer anderen eine Grube gräbt......

LG Feuerwolf mit rennendem Renntier Fina
Zuletzt geändert vor 3 Tagen, 17:50 Uhr
CairnLover
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Hab schon nach dem Post vorhin gesehen, dass nicht nur der freilaufende Hund erfunden war. Manche Menschen sollten echt gar keine Kinder haben. So ein Idiot.

Trotzdem kommen jedes Jahr tausende Beissvorfälle und genug lebensgefährliche bis tödliche Beissvorfälle vor und alleine die letzten 2 Monate sind auch so schon genug schlimme Hundevorfälle passiert.

Mir gefällt die Idee, dass die Medien den Menschen generell mehr Hundeverstand beibringen sollten, jedenfalls ausgesprochen gut.
christianeadler
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+ 6
Traurig ist doch aber mal wieder, wie bereitwillig solche Lügengeschichten über Hunde erstmal geglaubt und in den Medien verbreitet werden. Wäre das Baby nicht so schwer verletzt worden oder wäre es ein einfacher Schadensersatzfall, hätte man die Falschaussagen kaum hinterfragt.

Ich glaube auch nicht, dass es bei den vielen tausend Hundebissen im Jahr um Angriffe geht. Es macht sich einfach besser, zu behaupten. dass ein Hund unvermittelt und grundlos (eben ein unberechenbares Tier) zugebissen hätte, als z. B. einzugestehen, dass man ihn vorher geärgert hat.



@ Cairnlover

Über deinen Beitrag kann ich mich nur wundern. Ich finde z. B. deinen Vorschlag zu TV- Informationssendungen grossartig, aber warum hast du mich und andere für ganz ähnliche Gedanken an andere Stelle dann als Traumtänzer oder sogar Menschenfeind bezeichnet?
Die Idee, dass manche Leben weniger wert sind, ist die Wurzel alles Übels auf dieser Welt (Paul Farmer)
CairnLover
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Original von christianeadler:

Traurig ist doch aber mal wieder, wie bereitwillig solche Lügengeschichten über Hunde erstmal geglaubt und in den Medien verbreitet werden.

Entschuldige, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass das bisher jemals zuvor passiert wäre, da bisher noch keiner so doof war, eine Behauptung aufzustellen, von der er hätte wissen müssen, dass die im Krankenhaus sofort widerlegt wird. Von wieder kann daher nicht die Rede sein.
Höchstens von frühzeitiger Verbreitung über die Presse, die den ersten Aussagen geglaubt hatte. Und es ist ja auch nicht so, als hätte nicht gerade erst ein Hund 2 Menschen und ein anderer einen Säugling getötet. Traurig ist, wenn Hunde Menschen töten und das anderen als Erstes (als leicht widerlegbare Ausrede) in den Sinn kommt, wenn sie selbst sich falsch verhalten haben. So dass wahrscheinlich ist, dass dem Rabenvater als er realisiert hatte, was er getan hat, seine Lügengeschichte nur deshalb eingefallen ist und weshalb sie auch jeder Mensch sofort geglaubt hat.


>Wäre das Baby nicht so schwer verletzt worden oder wäre es ein einfacher Schadensersatzfall, hätte man die Falschaussagen kaum hinterfragt.


Wäre das Baby nicht so schwer verletzt worden, hätte es weder diese Lügengeschichte, noch diesen Pressebericht, noch eine Krankenhauseinweisung gegeben.

Ich glaube auch nicht, dass es bei den vielen tausend Hundebissen im Jahr um Angriffe geht. Es macht sich einfach besser, zu behaupten. dass ein Hund unvermittelt und grundlos (eben ein unberechenbares Tier) zugebissen hätte, als z. B. einzugestehen, dass man ihn vorher geärgert hat.

Dann lies einfach mal die zur Zeit so zahlreichen Meldungen, die solche Vorfälle beschreiben.
Wir sind von unserem Pudel, den sein Vorbesitzer misshandelt hatte und der als Fundhund bei uns lebte auch 10 x ohne Anlass gebissen worden. Von allen anderen Hunden niemals. Viele Hunde beissen nie im Leben einen Menschen. Andere schon irgendwann.

Ganz aktuell hat auch ein Schäferhundmischling sein Frauchen attackiert, die ihm nur die Schnauze saubermachen wollte.
https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/luenen-angriff-hund-beisst-besitzerin-einschlaeferung-id214257597.html
Ein Rottweiler hat eine Paketzustellerin ins Krankenhaus befördert.
https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/zollernalbkreis/Krankenhaus-Rottweiler-Hund-beisst-Prospektzustellerin;art372549,9736056
Eine Frau musste ihre Kinder vor einem Millinois schützen und kam ins Krankenhaus.
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.starzach-hund-beisst-zu-frau-in-wachendorf-verletzt.1111614a-999a-451c-8ad1-09439691792b.html
Ein freilaufender Hund hat eine 5-jährige gebissen.
http://www.ruesselsheimer-echo.de/lokales/ruesselsheim/Freilaufender-Hund-beisst-Fuenfjaehrige-in-den-Arm;art57641,2970499
Ein Hunde beisst ein Kind im Vorbeigehen.
https://www.tz.de/muenchen/region/auf-weg-zur-bushaltestelle-in-niederneuching-hund-beisst-buben-13-in-wade-9844203.html
Ein Hund beisst einen Radler.
https://www.nrz.de/schermbeck-hund-beisst-radler-in-die-wade-schwerer-sturz-id214216607.html
Hund beisst einen fremden HH und dessen Hund.
https://www.rtl.de/cms/fremder-hund-beisst-hundebesitzer-und-seinen-vierbeiner-4152298.html
Ein Hund attackiert eine Frau im Treppenhaus.
https://www.tz.de/welt/hund-faellt-25-jaehrige-in-treppenhaus-an-polizei-erschiesst-tier-zr-9863188.html
Hund beisst Frau im Biergarten. HH mit Rollator verdrückt sich.
https://www.wochenblatt.de/polizei/passau/artikel/240162/hund-beisst-frau-hundehalter-verschwinden-bevor-die-polizei-kommt
Hund beisst 15-jährigen Rollerfahrer. HH verdrückt sich.
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Alstaette/3288360-Polizei-sucht-Zeugen-Hund-beisst-15-jaehrigen-Rollerfahrer
Hund beisst 50-jährigen Radfahrer.
http://www.radiokw.de/kreis-wesel/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2018/05/07/article/-6f43b68ffb.html
Kangalmischling fällt Frau an.
https://www.infranken.de/regional/erlangenhoechstadt/hemhofen-hund-faellt-frau-an-und-beisst-ihr-in-den-oberkoerper;art215,3356641
Pibull beisst Männer ins Gesicht.
https://www.mopo.de/umland/attacke-in-lueneburg-pitbull-beisst-maenner-ins-gesicht-und-verletzt-anderen-hund-30152092
Kampfhund zerfleischt Model das Gesicht
https://www.hna.de/welt/schrecklicher-angriff-kampfhund-zerfleischt-model-23-gesicht-zr-9865808.html
Hund beisst 8-jährige
http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/polizei/schifferstadt-hund-beisst-achtjaehrige-frauchen-hilft-nicht_18742614.htm
Mann hetzt Kampfhund auf Syrer
https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Mann-hetzt-Kampfhund-auf-syrische-Familie-Tier-beisst-Familienvater-id51115411.html
Hütehund beisst 2 Frauen
https://www.dieharke.de/Lokales/Lokalnachrichten-6/66999/70-Kilo-Hund_beisst_zwei_Frauen.html
Pitbull beisst 24-jährige
https://www.wp.de/staedte/hagen/pit-bull-beisst-24-jaehrige-polizei-ermittelt-hundebesitzer-id214304841.html
Labrador beisst 11-jährigen
https://www.mz-web.de/eisleben/labrador-beisst-elfjaehrigen-hund-bleibt-im-tierheim-30137554
Pibull beisst 2-jährigem ins Gesicht
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/pitbull-beisst-zweijaehrigen-ins-gesicht-drei-festnahmen-in-marseille-a-1207037.html
Familienhund beißt Kind ins Gesicht
https://www.mz-web.de/eisleben/zweiter-vorfall-in-einer-woche-familienhund-beisst-kind-ins-gesicht-30114148
"Bracke" beißt Dreijährige in Pohlheim
http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/pohlheim/bracke-beisst-dreijaehrige-in-pohlheim_18729960.htm
Rottweiler beisst 9-jährigen in Bauch und Bein
https://www.rtl.de/cms/rottweiler-attacke-in-holdenstedt-hund-beisst-schueler-9-in-bauch-und-beine-4156526.html
Bub in Eching von Rottweiler gebissen: Schwerste Verletzungen!
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.halter-voellig-ueberfordert-bub-in-eching-von-rottweiler-gebissen-schwerste-verletzungen.53e63961-8772-49b0-9cf2-ea7a47457ea2.html
Beim Gassi-Gehen: Rottweiler beißt eigenes Herrchen tot
https://www.tag24.de/nachrichten/rosswein-hund-beisst-mann-tot-rottweiler-attacke-goldene-hoehe-am-steinhuebel-gassi-404010
Rottweiler tötet Baby vor Augen seiner Mutter
http://www.heute.at/welt/news/story/Rottweiler-toetet-Baby-vor-Augen-seiner-Mutter-48970377
Polizist tötet Hund nach Beißattacke auf Passanten
http://www.wz.de/lokales/nrw/polizist-toetet-hund-nach-beissattacke-auf-passanten-1.2628500

Und das war lange noch nicht alles. Ich hab nur keine Lust mehr.

@ Cairnlover

Über deinen Beitrag kann ich mich nur wundern. Ich finde z. B. deinen Vorschlag zu TV- Informationssendungen grossartig, aber warum hast du mich und andere für ganz ähnliche Gedanken an andere Stelle dann als Traumtänzer oder sogar Menschenfeind bezeichnet?

Kannst Du deine Behauptung konkretisieren, welche Aussage Du in einem meiner 786 Beiträge meinst? Ich jedenfalls glaube, Du scheinst hier etwas missverstanden zu haben.
Ich bin natürlich dafür, dass Menschen generell, ob HH oder nicht, mehr über das Wesen des Hundes lernen und ihn besser verstehen lernen. Ich glaube auch, dass sich damit ein Teil der Bissvorfälle vermeiden lassen würde, jedoch sicher lange nicht alle. Illusorisch ist es zu glauben, dass die meisten Beissvorfälle daraus resultieren, dass ein Hund gezielt und bewusst geärgert wurde. Das kommt nur bei einem kleinen Teil der Vorfälle mit Kindern eben auch vor.
Generell bin ich jedoch der Meinung, dass Kleinkinder und Hunde eine Verpaarung sind, bei der Eltern ein hohes Risiko eingehen und fahrlässig handeln, da dabei sehr vieles zu beachten ist, um einen gefahrlosen Umgang sicherzustellen.
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Zuletzt geändert vor 2 Tagen, 12:24 Uhr
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