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Wunsch nach einem Hundebegleiter - finanziell monatlich nicht viel übrig...
Original von malina:
Hallo Karenschlag, hast Du eine Lösung gefunden bzw. Entscheidung getroffen?
Hallo Karenschlag, hast Du eine Lösung gefunden bzw. Entscheidung getroffen?
Würde mich auch interessieren - habe bisher nur still mitgelesen ...
Ich habe genau das andere Problem - ich hätte zwar die finanziellen Mittel, mir einen Hund zu halten - aber von der beruflichen Seite aus gehts gar nicht.
Aber es geht halt nicht, dass ich mir einen eigenen Hund anschaffe ... insofern bist du ein bisschen "besser gestellt" - du hast Zeit für den Hund - und wenn die Kosten für TA, etc. vom TH oder TS übernommen werden würden, hat es ein Hund richtig gut bei dir! Drück dir die Daumen!
Hallo - lieb von Euch, dass Ihr so rege an meinem Beitrag teilnehmt. Ganz dickes Danke schön!!
Die letzten Wochen habe ich viel überlegt, mir die Ratschläge von Euch und auch anderen Personen durch den Kopf gehen lassen. Meine Finanzen hoch und runter gerechnet... Und habe nun entschieden mir keine Schnüffelnase zu holen. Schweren Herzens - das könnt Ihr mir glauben.
Wenn ich draußen Passanten mit ihren Hunden seh, könnte ich heulen - aber dem Tier zu liebe habe ich mich für ein "nein" entschlossen.
Immer wieder dachte ich, Zeit habe ich, Futter wäre auch nicht das Ding, Wissen habe ich mir angelesen... Was aber passiert, wenn ein Tierarztbesuch sein muss??
Mein Freund bot mir an sich an den TA-Kosten zu beteiligen. Aber was ist, wenn er irgendwann sagt - nee, das wird mir doch zu viel?!
Ich fühle mich oft sehr einsam, nachdem mein Mann vor gut 3 Jahren verstarb. Und wenn ich in Rente gehe - sagte ich immer - möchte ich einen Hund...
Früher hatte ich keine Zeit aber das Geld.
Heute hab ich die Zeit aber...
Ich frage mich oft wie das andere Rentner machen. Die meisten haben doch nicht "so" viel Geld und halten sich ihre kleinen Begleiter.
Liebe Grüße an Euch alle von Karen
Die letzten Wochen habe ich viel überlegt, mir die Ratschläge von Euch und auch anderen Personen durch den Kopf gehen lassen. Meine Finanzen hoch und runter gerechnet... Und habe nun entschieden mir keine Schnüffelnase zu holen. Schweren Herzens - das könnt Ihr mir glauben.
Wenn ich draußen Passanten mit ihren Hunden seh, könnte ich heulen - aber dem Tier zu liebe habe ich mich für ein "nein" entschlossen.
Immer wieder dachte ich, Zeit habe ich, Futter wäre auch nicht das Ding, Wissen habe ich mir angelesen... Was aber passiert, wenn ein Tierarztbesuch sein muss??
Mein Freund bot mir an sich an den TA-Kosten zu beteiligen. Aber was ist, wenn er irgendwann sagt - nee, das wird mir doch zu viel?!
Ich fühle mich oft sehr einsam, nachdem mein Mann vor gut 3 Jahren verstarb. Und wenn ich in Rente gehe - sagte ich immer - möchte ich einen Hund...
Früher hatte ich keine Zeit aber das Geld.
Heute hab ich die Zeit aber...
Ich frage mich oft wie das andere Rentner machen. Die meisten haben doch nicht "so" viel Geld und halten sich ihre kleinen Begleiter.
Liebe Grüße an Euch alle von Karen
Also ich muss mal ganz ehrlich sagen, dass ich deine Entscheidung nicht ganz verstehe! Es gibt Menschen, die sicherlich weitaus weniger Finanzielle Mittel haben und einen oder sogar mehrere Hunde halten!
Sollte wirklich mal ein richtig teurer TA-Besuch anstehen (Was ja nicht der Normalfall ist), dann würden einige ins schwanken kommen! Und ich denke du bist schon relativ gut abgesichert (freunde, bekannte etc.)
Sollte wirklich mal ein richtig teurer TA-Besuch anstehen (Was ja nicht der Normalfall ist), dann würden einige ins schwanken kommen! Und ich denke du bist schon relativ gut abgesichert (freunde, bekannte etc.)
Wenn Menschen denken Tiere können nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!!!
Also ich bewundere deine Entscheidung insofern, dass du aus sehr vernünftigen Gründen so entschieden hast. Du hast dabei wirklich das Wohl des Hundes im Auge.
Dennoch denke ich, wäre eine Dauerpflegestelle, wie sie einige Tierheim anbieten, eine Option für dich.
wie gesagt, wenn Interesse besteht, melde dich.
Dennoch denke ich, wäre eine Dauerpflegestelle, wie sie einige Tierheim anbieten, eine Option für dich.
wie gesagt, wenn Interesse besteht, melde dich.
Hallo Karenschlag, vielleicht entscheidest Du Dich ja für Salukis Angebot, man muß nicht ganz auf einen Hund verzichten und man tut noch etwas gutes.
Und einem selber tut ein Hund auch so gut und Du hast Dir immer einen Hund gewünscht.
Und es git so viele Berufstätige, die froh wären für eine Betreuung Ihrer Vierbeiner, es gibt viele Möglichkeiten.
Ganz liebe Grüße Andrea
Und einem selber tut ein Hund auch so gut und Du hast Dir immer einen Hund gewünscht.
Und es git so viele Berufstätige, die froh wären für eine Betreuung Ihrer Vierbeiner, es gibt viele Möglichkeiten.
Ganz liebe Grüße Andrea
Original von karenschlag:
Hallo - lieb von Euch, dass Ihr so rege an meinem Beitrag teilnehmt. Ganz dickes Danke schön!!
Die letzten Wochen habe ich viel überlegt, mir die Ratschläge von Euch und auch anderen Personen durch den Kopf gehen lassen. Meine Finanzen hoch und runter gerechnet... Und habe nun entschieden mir keine Schnüffelnase zu holen. Schweren Herzens - das könnt Ihr mir glauben.
Wenn ich draußen Passanten mit ihren Hunden seh, könnte ich heulen - aber dem Tier zu liebe habe ich mich für ein "nein" entschlossen.
Immer wieder dachte ich, Zeit habe ich, Futter wäre auch nicht das Ding, Wissen habe ich mir angelesen... Was aber passiert, wenn ein Tierarztbesuch sein muss??
Mein Freund bot mir an sich an den TA-Kosten zu beteiligen. Aber was ist, wenn er irgendwann sagt - nee, das wird mir doch zu viel?!
Hallo - lieb von Euch, dass Ihr so rege an meinem Beitrag teilnehmt. Ganz dickes Danke schön!!
Die letzten Wochen habe ich viel überlegt, mir die Ratschläge von Euch und auch anderen Personen durch den Kopf gehen lassen. Meine Finanzen hoch und runter gerechnet... Und habe nun entschieden mir keine Schnüffelnase zu holen. Schweren Herzens - das könnt Ihr mir glauben.
Wenn ich draußen Passanten mit ihren Hunden seh, könnte ich heulen - aber dem Tier zu liebe habe ich mich für ein "nein" entschlossen.
Immer wieder dachte ich, Zeit habe ich, Futter wäre auch nicht das Ding, Wissen habe ich mir angelesen... Was aber passiert, wenn ein Tierarztbesuch sein muss??
Mein Freund bot mir an sich an den TA-Kosten zu beteiligen. Aber was ist, wenn er irgendwann sagt - nee, das wird mir doch zu viel?!
RESPEKT!! sage ich ganz laut!!! Sowas nenne ich einen verantwortungsbewußten Hundehalter...in deinem Fall eben NICHThundehalter. Du hast ordentlich nachgedacht und dann eine Entscheidung getroffen. Zu deinem Trost möchte ich dir sagen, auch ich lebe von einer Mickerrente (aufstockend dazu GSL) ich habe mich FÜR einen Hund entschieden, für sie verzichte ich gerne auf Einiges. Es geht. Jeder setzt ja auch seine Prioritäten woanders. Die Tierarztfrage bleibt natürlich im Raum stehen...sowas ist in der Tat teuer. Ich spare an..spare an..spare an...
Wie schon in einer anderen Antwort: vielleicht kannst du "Gassi-Geher" im Tierheim sein, oder einem Pflegehund dein Herz schenken?? So als Trost...
Ich fühle mich oft sehr einsam, nachdem mein Mann vor gut 3 Jahren verstarb. Und wenn ich in Rente gehe - sagte ich immer - möchte ich einen Hund...
Früher hatte ich keine Zeit aber das Geld.
Heute hab ich die Zeit aber...
Ich frage mich oft wie das andere Rentner machen. Die meisten haben doch nicht "so" viel Geld und halten sich ihre kleinen Begleiter.
Liebe Grüße an Euch alle von Karen
Hallo und guten Abend,
habe mal das Thema eingestellt, dringend Pflege- od. Endstelle gesucht. Das deutsche TH in Mollorca muß schließen und es gibt so einige Hunde, die zumindest auf Pflegestellen warten, da sie sonst in die Tötung kommen, vielleicht wäre das ja was für Dich, Tierarztkosten, wenn nötig, werden auch vom TS nach Rücksprache übernommen. Das sind alles Tiere, die Schlimmes erlebt haben und viel Liebe und Aufwendung -zeitmäßig- brauchen.
Vielleicht kannst Du ja mal darüber nachdenken.
Ansonsten bin auch ich EU-Rentnerin mit Grundsicherung und verzichte für meine beiden Mädels, ohne die ich niemals mehr sein möchte, auf alles, brauche auch nicht viel.
OK, TA-Kosten sind etwas problematisch, geht auch nur mit ansparen oder Hilfe von Freunden. Bis jetzt jedoch, toi, toi, toi, brauchte ich aber nur die Impfungen aufbringen und der TS hat mir bei der Kastration der beiden geholfen, die lassen einen auch nicht im Stich.
Viel Glück und liebe Grüße
Heidi
habe mal das Thema eingestellt, dringend Pflege- od. Endstelle gesucht. Das deutsche TH in Mollorca muß schließen und es gibt so einige Hunde, die zumindest auf Pflegestellen warten, da sie sonst in die Tötung kommen, vielleicht wäre das ja was für Dich, Tierarztkosten, wenn nötig, werden auch vom TS nach Rücksprache übernommen. Das sind alles Tiere, die Schlimmes erlebt haben und viel Liebe und Aufwendung -zeitmäßig- brauchen.
Vielleicht kannst Du ja mal darüber nachdenken.
Ansonsten bin auch ich EU-Rentnerin mit Grundsicherung und verzichte für meine beiden Mädels, ohne die ich niemals mehr sein möchte, auf alles, brauche auch nicht viel.
OK, TA-Kosten sind etwas problematisch, geht auch nur mit ansparen oder Hilfe von Freunden. Bis jetzt jedoch, toi, toi, toi, brauchte ich aber nur die Impfungen aufbringen und der TS hat mir bei der Kastration der beiden geholfen, die lassen einen auch nicht im Stich.
Viel Glück und liebe Grüße
Heidi
Bitte schau erst in die Tierheime, oder gehe auf die Seite Hunde in Not.
Geschrieben am 23.02.2012 21:04 Uhr
Original von karenschlag:
Hallo an alle "Schnüffelnasen"-Liebhaber
erst seit kurzen bin ich hier Mitglied - hauptsächlich um mich vor einer Anschaffung (am liebsten hätte ich einen Havaneser, Malteser oder Bolonka) genaustens zu informieren.
Schon als Kind wünschte ich mir einen Hund und später sagte ich, wenn ich Renter sei möchte ich einen 4-beinigen Begleiter.
Nun bin ich (50) seit Mai 2011 in der vollen Erwerbsminderungsrente. Mein Mann starb 2009. Und so habe ich eine Menge freie Zeit, die ich sehr gerne einer Schnüffelnase widmen würde.
Meine Witwen- und eigene Rente ist nicht soooo üppig. Mit dem Zuschuß durch das Wohngeldamt bleibt mir - nach allen Abzügen - ca. 200,-€ / 250,-€ monatlich über. Für Lebensunterhalt usw.
Ich erkundigte mich schon bei meiner Gemeinde zwecks Ermäßigung oder Erlassung der Hundesteuer (Bescheid steht noch aus). Bei meiner Versicherung erfagte ich den Betrag für Hundehaftpflicht (ca 36,-€ jährlich), beim Vermieter erhielt ich (vorweg) schon die Haltegenehmigung zugeschickt und mit einem Züchter aus einem Nachbarort wechselte ich schon Emails.
Seine Havaneserhündin bekommt in Kürze Nachwuchs und - sofern ein Hund für mich in Frage käme - melden sie sich.
Mein Bauch und mein Herz sagt JA. Überwiegend auch mein Verstand. Aber wegen der finanziellen Lage bin ich immer wieder am zweifeln, überlegen und unsicher.
Nun möchte ich Euch fragen... was sagt Ihr? Ist es in meiner Situation möglich einen Hund zu mir zu holen?? Wie seht Ihr das? Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht?
Ich würde mich über Eure Beiträge und Ratschläge freu`n.
Ganz viele Grüße - und schon mal herzlichen Dank - Karen
Hallo an alle "Schnüffelnasen"-Liebhaber
erst seit kurzen bin ich hier Mitglied - hauptsächlich um mich vor einer Anschaffung (am liebsten hätte ich einen Havaneser, Malteser oder Bolonka) genaustens zu informieren.
Schon als Kind wünschte ich mir einen Hund und später sagte ich, wenn ich Renter sei möchte ich einen 4-beinigen Begleiter.
Nun bin ich (50) seit Mai 2011 in der vollen Erwerbsminderungsrente. Mein Mann starb 2009. Und so habe ich eine Menge freie Zeit, die ich sehr gerne einer Schnüffelnase widmen würde.
Meine Witwen- und eigene Rente ist nicht soooo üppig. Mit dem Zuschuß durch das Wohngeldamt bleibt mir - nach allen Abzügen - ca. 200,-€ / 250,-€ monatlich über. Für Lebensunterhalt usw.
Ich erkundigte mich schon bei meiner Gemeinde zwecks Ermäßigung oder Erlassung der Hundesteuer (Bescheid steht noch aus). Bei meiner Versicherung erfagte ich den Betrag für Hundehaftpflicht (ca 36,-€ jährlich), beim Vermieter erhielt ich (vorweg) schon die Haltegenehmigung zugeschickt und mit einem Züchter aus einem Nachbarort wechselte ich schon Emails.
Seine Havaneserhündin bekommt in Kürze Nachwuchs und - sofern ein Hund für mich in Frage käme - melden sie sich.
Mein Bauch und mein Herz sagt JA. Überwiegend auch mein Verstand. Aber wegen der finanziellen Lage bin ich immer wieder am zweifeln, überlegen und unsicher.
Nun möchte ich Euch fragen... was sagt Ihr? Ist es in meiner Situation möglich einen Hund zu mir zu holen?? Wie seht Ihr das? Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht?
Ich würde mich über Eure Beiträge und Ratschläge freu`n.
Ganz viele Grüße - und schon mal herzlichen Dank - Karen
Meine neue E-Mailadresse : von.scholtz@googlemail.com 
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- Begleithund
Beiträge: 689Genau solche Möglichkeiten gibt es im TH Hannover nicht. Aber ich werde da mal hinfahren und mich beraten lassen. Die Tierpfleger können mir sicher weiterhelfen und den richtigen Weg finden.
Klar, sollte der Hund zu mir passen - aber auch dass sich mein Tagesablauf ändern würde, ist mir bewusst.
Ich habe den Hunde-Wunsch schon lange und mich schon recht gut schlau gemacht. Natürlich kann ich nicht alles wissen und sämtliche Eventualitäten ausschließen.
Seit 2011 bin ich in voller Erwerbsminderungsrente und habe eine Menge Zeit, die ich gerne sinnvoll nutzen würde
Mal abwarten was die Zeit bringt
Ich weiß nicht, wie weit du bereit bist, für einen Hund zu fahren.
Aber die hier angesprochene Art einer Dauerpflegestelle, vor allem für ältere Hunde gibt es in dem mir bekannten Tierheim auf jeden Fall.
Grade alte und/oder kranke Tiere werden gerne auf einer Dauerpflegestelle untergebracht, um ihnen noch einen schönen Lebensabend zu bieten.
Und über eine Beteiligung an den Kosten könnte man dann mit dem Tierheim sicher reden. Also was genau übernommen wird, bzw. wie weit unterstützt wird.
Meine Eltern haben selbst 2 Katzen von dort auf Dauerpflegestelle. (Allerdings übernehmen sie freiwillig die laufenden Kosten...)