Dogdancing
Die Geschichte des DogDancings



Über den genauen Ursprung des DogDance gibt es verschiedene Ansichten. England, Amerika sowie auch Kanada werden als Ursprungsländer genannt. Doch wer auch immer recht haben mag, wie so viele Hundesportarten lehnt sich DogDance an den Reitsport an. Von der Dressur beim Pferd über Obedience mit Hunden ist DogDance entstanden.
Anfangs in Europa nur als Lückenfüller auf der weltweit größten Hundeausstellung, der Crufts in England, gedacht boomt DogDance weltweit! Ob diese Sportart nun aus den USA, England oder Kanada stammt ist zweitrangig und auch der Name ist noch nicht fest. So gibt es viele Namen für ein und dieselbe Sportart, ob nun Heelwork to music, Freestyle Obedience oder einfach DogDance. Es bleibt alles dasselbe.
Einst jedoch ist sicher. Der Spaß von Hund und Hundeführer ist förmlich zu sehen, wenn man einer der vielen Auftritte auf Messen Veranstaltungen oder Turnieren sieht. Diese vergleichsweise neue Sportart, hat nur in der Schweiz bisher ein eigenes Reglement bekommen und wird auch dort auf Wettkampfbasis aufgeführt.
In Deutschland dagegen werden zwar einzelne Turniere veranstaltet, doch ein einheitliches Regelwerk ist noch nicht in Sicht.
Nichts desto Trotz ist diese Sportart eine einfache kostengünstige Möglichkeit den Hund sinnvoll zu beschäftigen. Ob beim Spaziergang, in den eigenen Vier Wänden oder auf dem Hundeplatz mit professioneller Anleitung. DogDancing ist überall ausführbar und immer ein Applaus wert.
Was ist Dogdancing?
DogDancing, oder auch der Tanz mit dem Hund ist meist eine Choreographie die der Hundeführer zusammen mit seinem Hund zu einer passenden Musik ausübt. Die feine und präzise Zusammenarbeit von Mensch und Hund steht dabei im Vordergrund. Zum einen, um die vielen, doch oft recht ähnlichen Kunststücke voneinander zu unterscheiden, zum anderen um diese auch exakt auf den Taktschlag genau auszuführen. Genau deswegen macht DogDancing so viel Spaß!

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