Ach du Sch...! Pleiten, Pech und Pannen

Lincan
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Benchen

Ist mal wieder typisch - nur Dad lesen, was einen in seiner Meinung bestärkt...


1. Ich habe ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es von dem Halter/der Halterin der anderen Hunde völlig daneben war, ihre Hunde frei laufen zu lasden, insbesondere wenn Leinenpflicht besteht.

2. Es ist völlig irrelevant, ob du dich im Recht fühlst, weil ein anderer Hund die Freundin deines Hundes anflirtet. Als verantwortungsvolle Hundehalterin hast du dafür zu Sorgen, dass deinen Hunden nicjts passiert. Also unterlässt du alles, was deine Hunde in Gefahr bringen kann. Oder willst du wieder rumschreien " Mein armer Hund ist gebissen worden von einer Bestie"? Du gehörst anscheinend zu den Typen, die sogar das Leben ihrer eigenen Hunde riskieren, weil die eigenen Hunde alles Recht der Welt haben, zu provozieren ( siehe Situation Dogge und deinen kläffenden schwarzen Hund >> "Ich ließ den Schwarzen machen, denn es war ja der Zaun dazwischen". Anstatt deeskalierend zu handeln, provoziert du Beissereien - weil der andere ja Schuld hat, denn er hält sich nicjt an die Leinenpflicht. Anscheinend ist es dir lieber, dass dein Hund getötet wird, nur um auf andere Hundehalter zu zeigen... Boah ey, deine armen Hunde!
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
Catalou
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+ 3
Liebe Lincan,bitte höre auf, hier herumzugiften und mach dir deinen Ärger mit benchen per PN aus.Danke und liebe Grüße
Zuletzt geändert vor 5 Tagen, 18:14 Uhr
Lincan
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Catalou

Interessant..... herumgiften.....

Es sollte allen Hundehaltern zur Warnung dienen, dass sie nicht durch ihr eigenes Fehlverhalten Beissereien hervorrufen! Ich bediene mich der Meinungsfreiheit und des Stilmittels der drastischen Worte. Zum Schutz der Hunde erlaube ich mir genau dies! Und warum? Weil ich fast täglich mit solchen Leuten konfrontiert werde und hinter ihnen die Scherben aufsammeln muss! Im Klartext also, betroffenen Hunden und deren Haltern im Nachhinein helfe. Wie oft erlebe ich es, dass erst im Zwiegespräch oder bei meinem Vorträgen die Erkenntnis kommt - und das berühmte "Ach, hätte ich doch nur....aber ich habe ja eigentlich schon 30 Jahre Hunde, und immer ist alles gut gegangen...."

So, ich hoffe nun, dass meine Botschaft angekommen ist - zum Wohl der Hunde und sogar der Menschen!

(Habe kein Interesse an PN-Austausch mit benchen; ich suche mir meine Leute schon selbst aus, mit denen ich darüber kommuniziere)

.
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
tomstep
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+ 2
na ja, so erreichst Du aber vermutlich (lediglich ich vermute das !) eher genau das Gegenteil, also nicht die Leute die Du erreichen willst.
Gut, mir sollte es ja egal sein, ich glaube nämlich nicht, die Weisheit abonniert zu haben
Ich lebe aber trotzdem (oder genau deswegen ?) recht zufrieden mit meinem Hund und meiner Umgebung zusammen. Na gut, meistens zumindest .
"Alt gewordenen Pferden das Gnadenbrot zu geben und Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen, ist Ehrenpflicht eines guten Menschen."(Plutarch von Chäronea, 45 - 120, griechischer Philosoph)
Zuletzt geändert vor 4 Tagen, 10:03 Uhr
Feuerwolf
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+ 4
@Lincan:

Ich stimme Dir ja in einigen Punkten zu, ebenso aber auch Benchen.

Ich finde es auch nicht gerade förderlich, was den Frieden am Gartenzaun angeht, wenn jemand mit seinem motzenden Hund extra lange stehenbleibt, weil ja ein Zaun dazwischen ist.
Außerdem lernt der motzende Hund sooooo mit Sicherheit nicht sich besser zu benehmen, sondern dieses Verhalten wird m.M.n. dadurch noch gefördert.

Genauso daneben finde ich es aber auch, wenn jemand bei Anleinpflicht seine/n Hund/e frei laufen lässt und dieser dann zu jedem anderen Hund hinlaufen kann, was, wie Benchen beschrieben hat, nach einer Op o.ä., ziemlich kontraproduktiv für den angeleinten Hund nebst Halter ist.

Aber......Dein Ton und Deine Wortwahl, und da stimme ich jetzt Tomstep zu, führt m.M.n. nicht wirklich dazu, dass Du jemanden erreichst, sondern eher genau zum Gegenteil. Drastische Worte kann man auch anders als agro und angreifend verwenden.
Drastsich heisst nämlich nichts anderes als in derber Weise anschaulich und direkt ( laut Duden) und eben nicht angreifend, agressiv u.ä.

Es ist nicht (!!!) das Stilmittel der drastischen Worte, das Du wählst.....leider.....
benchen
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+ 1
Der gemeinte Zaun war vom Industriegebiet, da gehört keinem was, der Dogge nicht und meinem auch nicht. Nix Garten. Revier verteidigen ist nicht.
Um meine Hunde nicht in Gefahr zu bringen, gehe ich in Gegenden, wo rein theoretisch keine Hunde frei laufen. Der Friedhof könnte (?) dazu gehören, wenn der andere Halter die vorgeschriebene Leinenpflicht einhält. Tut der das nicht, steh ich doof da. Erst recht, wenn die Viecher von hinten kommen. Was soll ich da noch verhindern können ? Kann ich hellsehen ? (dann knack ich den Jackpot...) Wo ist Fehlverhalten, wenn ich in stiller Gegend gehe und annehme , allein zu sein ? Da meine ich, meinen Hunden zum Wohl zu dienen.
Der Streß fängt sofort an, wenn andere Leute mit Hund dazu kommen und ich denen nicht mehr ausweichen kann. Was logisch ist bei Angriff von hinten . Mit Leuten ohne Hund ist nie Streß, soviel zum Thema Hundehasser. Die unangenehmen sind immer die MIT Hund, die sich saublöde anstellen. Leine anpinnen kann ja so schwer nicht sein. In Berlin ab 2019 eh Pflicht.
Wie verfahren wir nun weiter ? Wie vorher, immer gucken, wer wo ist , abhauen, wenn möglich. In stiller Gegend gehen, Gewerbegebiet, Wald, Friedhof. Schön ist der Tierpark Berlin, da MÜSSEN alle Hunde an der Leine sein, wer nicht, fliegt raus aus dem Park.
Dem Schwarzen wird das Meckern nicht mehr auszutreiben sein nach mehrfachen Angriffen im Tierheim von vier gleich großen Rüden eines geschlossenen Rudels. Die nahmen sich nachts das fremde A...l... vor, aber gründlich. Sie bissen ihn beim Jagen in den Hintern, so daß ich an den nicht mehr rankomme, um die neu gewachsene Warze zu versorgen. Toll. Spitze. Der Schwarze findet Hunde scheiße und das erkläre ich ihm nicht anders, denn das ist nicht logisch. Mit seiner kleine Schwester lebt er, die beißt ihn auch nicht.
Bei anderen Hunden nimmt er von vornherein Streß an und hat den oft, mit diesen sinnlos losgelassenen Viechern, die angerast kommen und ohne Prüfung des Geschlechts gleich losbeißen. Denen macht er Licht ans Rad. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft er sich schon ein solches Mistvieh vom Hals schaffen mußte. Beim letzten kam ich nicht mal aus dem Haus, die Haustür war noch nicht zu , da war das Vieh schon da. Ich habe aufgehört, das Viehzeug zu zählen. Können wir uns vorstellen, was abging in den zwei Jahren , die er hier ist. ER ist IMMER an der Leine. Was verlangen wir nun von ihm ? Er soll solches Zeug schön finden und still sein ? Nicht logisch.
Shibaherz
Beiträge: 21088
+ 1
Mir gefällt der Ton weder von Dir, Benchen, noch von Dir, Lincan. Das ist aber für mich hier nicht die Hauptsache. Hier stehen andere Dinge gegeneinander, für meine Wahrnehmung Wissen und Gefühl.

Benchen, Dein Hund hat viel durchmachen müssen und Du wohl auch mit ihm. Jetzt solidarisierst Du Dich auf eine naive Weise mit ihm. Mit Hundeerziehung hat das nichts zu tun, da hat Lincan schon recht.

Auf Friedhöfen, auch wenn sie hier in der Hauptstadt noch so verwildert, weil großenteils unbenutzt sind, herrscht kein Leinenzwang, sondern Hundeverbot. Du musst also selbst aufpassen, nicht angezeigt zu werden. Über auf einem Friedhof freilaufende Hunde würde ich sofort die Friedhofsverwaltung informieren, alles übrige ist deren Sache.

In Gewerbegebieten liegen oft Scherben und Drähte auf dem Boden rum. Da ist also den Hunden zuliebe auch Vorsicht geboten.

Ich wohne auch in Berlin, Benchen, und weiß daher um die Beschränktheit der Auslaufgebiete, die nervige Enge vielerorts für Mensch und Tier, die bewusste Rücksichtslosigkeit bzw. auch Naivität vieler Hundehalter. Kein Hundegesetz ändert etwas daran.

Alles Gute für Dich und Deinen „Schwarzen“.

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
benchen
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Beiträge: 925
+ 1
Ist nicht wahr, auf unserem Friedhof hinterm Garten ist Leinenpflicht, aber kein Hundeverbot. Die Friedhofsverwaltung ist um die Zeit nicht mehr da und am Wochenende gleich gar nicht.
An dem alten Tier wird nicht mehr rumgetrainert. Kann ich sowieso vergessen. Alles, was ich rein erziehe, macht der nächste Vollidiot gleich zunichte. Ich bin ja schon da, wo kaum einer geht, aber aus dem Haus muß ich und da lauert genug Zeug. Bei der einen aggressiven Hündin komme ich nicht mal von der Haustür weg, bei der nächsten schaffe ich es , o Wunder, bis zur Müllcontainerabfahrt, 3 m weiter. Dafür gehe ich nicht dem Alten auf die Nerven und erziehe an dem rum.
Heute eine Stunde lang im Gewerbegebiet gewandert, nur wir drei allein. Kein anderer Mensch, kein anderer Hund, still ruht der See... Die Wege sind sauber, zum Teil als Wanderweg ausgewiesen. Morgen früh in den Wald. Den benutzt einer am Eingang als Müllkippe, wenig erfreulich. Doch so sind Menschen, beim Drecken immer vornweg. Vorsichtig rein in den Wald und dann gehts besser. Das Dreckschwein ist zu faul, weiter reinzugehen.
In Auslaufgebiete dürfen wir sowieso nicht, der Schwarze beißt alles. Da halten wir uns schon raus. Dann möchten wir in unseren stillen Ecken nicht belästigt werden.
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